… im Moment.

Otti-Cam

Gute Vorsätze: ich werde jetzt mal persönlicher

Nun, mir ist aufgefallen, dass mein dummes Facebook Plugin nicht geht und allen Facebookern wohl die letzten 5 Posts entgangen sind. Das ist nicht schlimm, da die eh nicht soooo dolle waren. ABER: eir Lieblingshund will nun noch besser werden. Er hat die Basics des guten Bloggings vergessen: sei persähnlisch. Deshalb will ich euch nach dieser drögen Nachrichtenwoche meine Mitbewohner vorstellen. Ich hoffe es klappt und ich bekomme alle mal vor die Linse. Eir Otti.

Mario Barth’s Hunde-Schweinerei

Soeben habe ich es live gesehen… es ist unglaublich. Eine Welt bricht für mich zusammen! Mein Kollege und quasi Co-Star Berlin’s, also niemand anderer als Mario Barth zeigt perverse Sexspiele in seiner Show. Diese exhibitionistische Einlage wurde - als wäre die Spielart "Kaviar" nicht schon Zeugnis genug und Beispiel eines gar sehr schlechtem Geschmack - von Unschuldigen minderjährigen Hunden vorgeführt. Einer aus dem wilden Rudel wurde, ich kann es nur vermuten, wahrscheinlich dazu gezwungen vor laufender Kamera einen kleinen, warmen, Haufen zu legen. Unter Hunden ja noch OK. Aber das ganze so pervers zu zelebrieren, der Ärmste der das Häufchen machen musste. Ich als Hund sage: NEIN! Und dann noch nicht einmal die Anderen daran riechen lassen Herr Barth. Pfui, das setzt dem ganzen ja noch die Krone auf. Eine Schande. Wenn dem Barth mal wieder einer ins Studio kacken soll, dann wenigsten ein volljähriger Hund -> Moi. Und ja, obgleich es mir wehtut, für solch einen Medienrummel würde ich meinen Arsch gerne auch hinhalten.
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Meine Xing Odyssee

Meine lieben Freunde, es ist nicht leicht für mich darüber zu sprechen. Alte Wunden werden aufgerissen, wenn ich nur daran denke wird mir noch immer ganz schlecht. Ich bin voller Schamgefühl für die industrielle Welt, die dem Kapitalismus frönt; eine Welt deren Teil, nein, viel eher deren wertvollstes Mitglied ich einmal war. Ich bin voller Wut, da sie mich erst in ihren Schoß lockte mit lieblichen Versprechen, die sie dann rücksichtslos in kalte Hasstiraden umformte. Kurz und bündig… es geht um Xing. Ich bin als Wurstbrotmogul und Geschäftsführer der Wurstbrotfabrik vor einiger Zeit diesem vielversprechenden Social-Business-Marketing Plattförmchen beigetreten. Meine Juwelen der Weisheit teilte ich mit einigen erlesenen Personen, eben diese ritten mich wahrscheinlich dann auch in die Hundejauche. Wobei den Schuldigen zu finden einer jagt nach der legendären Malteserstulle ähnelt. Viele meinen sie gesehen zu haben, aber nur wenige dürften sie mal in den Pfoten halten, also was ich meine… ich habe Hinweise zum Täter erhalten, aber konnte ihn nicht ausreichend belasten (Herrchen ich krieg dich noch irgendwann *droh*… oder der elende Panda war es *noch mehr droh* – doch zum Panda später mehr). Hier in kurzen aussagekräftigen Screenshots der Leidensweg meiner Odyssee Ottissee: 1. Frisch registriert und schon eingeladen zu einem Meeting mit der industriellen Wurstbrotelite – hier war noch alles gut (3. August 2009). Hier in kurzen aussagekräftigen Screenshots der Leidensweg meiner Odyssee Ottissee: 1. Frisch registriert und schon eingeladen zu einem Meeting mit der industriellen Wurstbrotelite - hier war noch alles gut (3. August 2009).
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2. Kurz darauf, nach meiner Teilnahme am Meeting folgte die erste Abmahnung... wahrscheinlich war jemand neidisch auf meinen tollen Ledersessel - nicht jeder kann Geschäftsführer werden. Ich bin's halt, der geborene Chef. Trotzdem eine vorläufige Kündigung (20. Oktober 2009).
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3. Nach der Kontrolle durch was-weiß-ich-wen, hat man sich wohl dafür entschieden mich endgültig aus dem feinen Verein auszuladen. Wahrscheinlich waren meine Ideen wohl doch zu revolutionär (9. November).
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